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Historie

 

Es wurde sehr viel über Sekt gesagt, vielmals gerecht lobend erwähnt. Aber sowieso soll noch eine Periode aus seiner Geschichte, vielleicht nicht eine große aber wichtige aus dem Gedächtnis hervorgerufen werden, weil sein Beitrag ist schwer zu überschätzen.

Geschichte Kiewer Sektkellerei beginnt seit der zweiten Hälfte neunzehnten Jahrhundert, wenn 1860 Ansiedler Wolhyner Gouvernement Wilhelm Jakovich Richter auf eigenem Territorium im Vorstadt Kiew – Kurenivka Bierbrauerei gebaut hat, die eine der leistungsstärksten zu jener Zeit war.

Nach dem zweiten Weltkrieg äußerte sich Sowjetregierung für Wiederaufrichtung Weinbereitung in der UdSSR, indem sie für Unterzeichnung J. Stalin Verordnung des Ministerrates der UdSSR "Über Beschleunigung der Bau von Sektkellereien und Weinbereitungsbetrieben für Weintrauben-Erstbearbeitung" vorgelegt hat. Dieser Vorschlag wurde positiv beurteilt und als Ergebnis im Dezember 1949 Exekutivkommittee Kiewer Stadtrates der Arbeitsdeputierten hat eine Entscheidung getroffen, dem Sektkombinat der Ukraine einen Grundstück etwa 8.5 ha und alle Häuser auf der Strasse Syretska 19, (auf dem Platz des Werkes von Wilhelm Richter), für Bau Kiewer Sektkellerei zu übergeben.

Gleichzeitig 1953 haben die sowjetischen Wissenschaftler im Bereich Sektherstellung ein neues Verfahren der Champagnisierung im kontinuierlichen Fluss entdeckt. Das Wesentliche des Verfahrens besteht darin, dass Nachgärung nicht im geschlossenen Behälter, sondern im Fluss  – System aus 7-8 nacheinander verbundenen Behältern-Akratoforen – mit einer eingestellten Geschwindigkeit und ständigem Druck durchgeführt wird. Dieses Verfahren wurde 1954 in Betrieb gesetzt. Ein der ersten Unternehmen, das das Verfahren «kontinuierlicher Fluss» verwendet hat, war Kiewer Sektkellerei.

Während ersten Jahren seiner Tätigkeit hat das Unternehmen aktiv die Produktion erhöht und Technologien entwickelt. So betrug erste Reihe der Kellerei 1,5 Mill. Flaschen, und nach einem Jahr ist diese Ziffer schon um zweimal gestiegen. Solche Entwicklungsrate in kurze Zeitperiode gewährleistete dem Betrieb einen führenden Platz in Weinbereitung der Sowjetunion, und später eines zweifellosen Führers auf dem Perlweinmarkt der Ukraine.

Solcher Erfolg war aber unmöglich ohne Einführung der Modernisierungspolitik und Innovationen. Die Änderungen fanden fast jedes Jahr statt. 1957 für Erweiterung des Sortimentes und Einführung neuer Type von Perlweinen hat die Kellerei die Herstellung einen neuen Perlweintyp "Sovetskoe Muskat" – originale hell-goldener Perlweinbeherschen, die sich durch ein besonders zartes Aroma und mild-herzhaften Geschmack, die frischer Muskatweintrauben hat, gekennzeichnet. Das Getränk hatte große Anfrage bei der Kundschaft der ganzen ehemaligen Sowjetunion. Hohe Qualität dieses Weines wurde mit silberner und goldener Medaillen auf den internationalen Weinwettbewerben in Ungarn uns Jugoslavien ausgezeichnet.

 

Veroffentlicht: 21.02.11